Kiruna hat nachgefragt! (2)

21. Dezember 2008

Kiruna (FSB) – Liebe Leser, aufgrund der anstehenden Länderwahlen haben wir bei einigen Kandidaten nachgefragt! Lesen sie die Interviews exklusiv bei uns.

Dante Philips – Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters der FSB
1. Was hat Sie dazu bewogen in die aktive Politik zu gehen?

Die Untätigkeit in meinem Bundesland hat mich dazu bewegt.
Die großen Parteien haben einst den Föderalismus abgeschafft und später ein Verwaltungsverfahrengesezt (VwVG) geschafft, das jedoch nicht angewendet wird.

2. Mit welchem Ziel gehen Sie in diese Wahl?

Mein Ziel ist die Wahl zu gewinnen und die FSB wieder aufzubauen.
Die Interessen der Bürger der Stadt müssen wieder in den Vordergrund kommen und auch an die Bundesregierung herangetragen werden.
Dazu muss der Senat wieder reaktiviert werden.

3. Was wird ihre erste Amtshandlung nach einer erfolgreichen Wahl sein?

Als erstes mal werde ich aufräumen müssen. Es steht viel Arbeit an, die liegen geblieben ist, um die sich keiner gekümmert hat.
Der Senat soll wieder aktiv werden, die Bürger mitreden können.

4. Kennen Sie die Bürgermeisterkandidaten? Welchen Eindruck macht diese auf Sie? (Auch bei Nein bitte antworten)

Ich weiß nur, daß Frau Böhm sich auch aufstellen lassen hat. Jedoch als Bürgermeisterin. Ich kenne sie nicht persönlich, jedoch macht sie einen kompetenten Eindruck. Daher werde ich mich sicher auch bald mit ihr treffen, um schon im Vorfeld einiges mit ihr abzuklären.

5. Wie stellen Sie sich die Zusammenarbeit mit der Bundesebene vor?

Als erstes muß natürlich geklärt werden, welche einzelnen Verwaltungsbereiche auf die Landesebende übertragen wurden durch das VwVG. Gerade in der Bundeshauptstadt könnte es hier zu grösseren Überschneidungen kommen. Sei es im Polizeiwesen oder im Bildungswesen.

6. Haben Sie eine Lebensgefährtin / Ehepartnerin? Wenn ja, was sagt diese zu ihrem Einstieg in die Politik?

Nein, ich bin ledig und Single

Kiruna hat nachgefragt!

21. Dezember 2008

Kiruna (FSB) – Liebe Leser, aufgrund der anstehenden Länderwahlen haben wir bei einigen Kandidaten nachgefragt! Lesen sie die Interviews exklusiv bei uns.

Bianca Böhm – Kandidatin für das Bürgermeisteramt in der FSB

1. Was hat Sie dazu bewogen wieder in die aktive Politik zu gehen?
2. Mit welchem Ziel gehen Sie in diese Wahl?

Meine Liebe zur FSB. Ich mag dieses Bundesland, wohne und lebe dort gerne und möchte helfen die dortige Lebensqualität für die Bewohner zu erhalten, aber auch zu verbessern. Darüber hinaus halte ich es für wichtig, dass die Anliegen der Länder auf Bundesebene nicht zu kurz kommen. Denen da oben fehlt oft der Blick über den Tellerrand hinaus nach unten.

3. Was wird ihre erste Amtshandlung nach einer erfolgreichen Wahl sein?

Ich werde mich mit dem amtierenden Oberbürgermeister zusammen setzen und die Bundesgesetze mit den Interessen der Länder abgleichen, um so Petitionen an die Regierung stellen zu können. Gleichzeitig will ich in einer Bürgersprechstunde die Interessen der Bürger ausloten, um diese in unsere Arbeit mit einfließen lassen zu können.

4. Kennen Sie den Oberbürgermeisterkandidaten? Welchen Eindruck macht dieser auf Sie? (Auch bei Nein bitte antworten)

Nein, Herr Philips ist mir nicht bekannt. Ich habe auch noch nicht viel über ihn in Erfahrung bringen können. Dennoch habe ich nicht gegen ihn kandidiert, weil mir die Arbeit an der Basis, also am Bürger, mehr liegt, als auf Bundesebene, zumal ich mit der im Moment auch etwas auf Kriegsfuß stehe. Da ist es besser, wenn es zu Verhandlungsgesprächen kommt, wenn jemand unbeteiligtes diese führt.

5. Wie stellen Sie sich die Zusammenarbeit mit der Bundesebene vor?

Es ist wichtig, dass die Bundesebene über die Interessen der Landesebene hinreichend informiert wird und so auf diese im Rahmen der Gesetzgebung besser eingehen kann. Dafür müssen regelmäßig Gespräche “am runden Tisch” stattfinden.

6. Haben Sie einen Lebensgefährten / Ehepartner? Wenn ja, was sagt dieser zu ihrem Einstieg in die Politik?

Mein Lebensgefährte unterstützt mich in meinen Bemühungen, egal ob er dafür oder dagegen ist. Er weiß, dass ich einen eigenen Kopf habe und man mit Gegenreden bei mir nicht weiter kommt. Da wären Gespräche mit einer Betonwand erfolgversprechender als mit mir. Da er aber selbst viele Jahre in der Politik tätig war, kann er verstehen, dass ich in diesem Bereich etwas bewegen möchte und seine Erfahrung wird mir sicherlich auf meinem Weg sehr hilfreich sein.