Kiruna (FSB) – Auf der III. Bundesdelegiertenkonferenz der Grünliberalen wurde Bundeskanzler Dr. Runge mit 80% zum Parteivorsitzenden gewählt. Er führt die Grünliberalen damit auch in die nächste Legislaturperiode. Sein Gegenkandidat, Außenminister Bailey, kam auf nur 20%. Doch auch 20% für einen Kandidaten sind enorm viel. Man darf die Reaktion von Herrn Bailey erwarten. Kiruna – Das Magazin hat exklusiv für sie ein Interview mit dem neuen Parteivorsitzenden geführt.

1. Wie wichtig war für Sie die Wahl zum Parteivorsitzenden?

Die Wahl hatte für mich eine hohe Bedeutung, denn sie hat gezeigt, dass die Partei der öffentlichen Anfeindungen zum Trotz geschlossen hinter mir als Vorsitzendem und Bundeskanzler steht.

2. Aus welchem Grund trat Herr Vinzenz Bailey an? Gab es intern Unstimmigkeiten?


Nein, ich denke nicht dass das der Grund für seine Kandidatur war. Vielmehr ist es ein Zeichen parteiinterner Demokratie, wenn sich mehrer Kandidaten um ein Amt bewerben. Wir nehmen das beide sportlich und schätzen einandern als Menschen und als Politiker.

3. Schaffen sie all diese Ämter zeitlich?

Meine Arbeit als Bundeskanzler konnte ich bisher gut mit der Tätigkeit als Parteivorsitzender unter einen Hut bringen. Ich denke, dass ich das auch in Zukunft hinbekommen, wenngleich immer nur wenig Zeit für die Familie übrig bleibt. Aber so dürfte es wohl vielen Politikerkollegen gehen.

4. Was sagt ihre Frau zu ihrer Arbeit? Wie oft verbringen sie die Abende daheim?

Meine Frau befürwortet meine Tätigkeit und stärkt mir den Rücken. Das halte ich für enorm wichtig, denn ohne Unterstützung zu Hause lässt sich so ein Job bewältigen. Nicht jede Ehefrau würde es vermutlich aushalten ihren Mann nur alle 3 Tage zu Gesicht zu bekommen. Das wir gemeinsam Abendessen kommt vielleicht zweimal die Woche vor, doch gerade jetzt an den Weihnachtsfeiertagen war ich durchgehend zu Hause

5. Wohin wird die GLP in den nächsten Monaten treiben?

Die GLP wird sich als Partei der bürgerlich-liberlane Mitte profilieren und als Volkspartei Gegengewicht zur SPB im Parteiensystem bleiben. Wir werden hierzu auch noch ein neues Grundsatzprogramm verabschieden, in dem unsere Werte verankert sind.

6. Wer sollte ihr Vorstandsteam verkomplettieren?

7. Was halten Sie von Herrn Kaiser?

Mit Kurt Strauss habe ich schon immer gut zusammengearbeitet und ich wünsche mir, dass er als mein Stellvertreter bestätigt wird. Zudem begrüße ich die Kandidatur von Daniel Kaiser zum Generalsekretär. Er ist ein fähiger Minister und wird auch sicherlich dieses Amt meistern.

Das Interview wurde geführt von Dr. T. Kiruna

Kiruna (FSB) – Seit Tagen schon wird in der Öffentlichkeit der Ruf nach der Wiedereinführung des Föderalismus stärker und vorallem lauter. An vorderster Front stehen dabei Jean-Daniel Lefuet und Altbundeskanzler Brangs. Dies hat nun auch einen Gesetzesvorschlag vorgelegt, wovon er hofft das die Regierung diesen annimmt und modifiziert. Doch ob dieser ausgereift genug ist, wird sich in den nächsten Tagen zeigen. Schon lange waren die Bergener Bürger nicht mehr so selbstbewusst und aufgebracht, dass sie auf die Strassen gehen um für den Föderalismus einzutreten. Wir haben daher eine Bürgerin befragt, die ihren Namen nicht verraten wollte. Als wir sie gefragt haben, was ihr Wunsch ist, äusserte sie sich wiefolgt: “Mein größter Wunsch ist, dass wir wieder einen Ministerpräsidenten haben. Einen Landesvater der unsere Probleme versteht.” Allein hieran merkt man, dass es scheinbar der größte Fehler war am Föderalismus zu rütteln. Nun muss die amtierende Regierung unter der Leitung des Bundeskanzlers Runge mit dieser schweren Situation umgehen. Dieses Problem wird wohl die Hauptaufgabe dieser Legislaturperiode sein. Bisher jedoch äusserten sich die Regierungsmitglied öffentlich nicht zu diesem Thema. Man kann nun nur hoffen, das die Regierung die Worte ihrer Bürger ernst nimmt und diesen Wunsch erfüllt.