Kiruna (FSB) – Wir haben extra für sie liebe Leser ein Interview mit Bundeskanzler Dr. Runge geführt. Lesen Sie hier die Antworten.

1. Was reizt Sie an dem Amt des Bundeskanzlers?

Die Verantwortung und die Gestaltungsmöglichkeiten für die bergische Gesellschaft.

2. Was wird das größte Projekt in dieser Legislaturperiode?

Durch die richtige Politik das Wirtschaftswachstum anzukurbeln und Arbeitsplätze zu schaffen und dabei gleichzeitig die Staatsverschuldung abzubauen.

3. Der Minister Kaiser ist sehr inaktv. Wird dies in naher Zukunft folgen haben?

Ich teile ihre Ansicht nicht, dass Herr Kaiser inaktiv ist. Er ist äußerst wachsam in der Baupolitik, er kümmert sich um die wichtige Frage der Energieversorgung und begleitet den Bau des Transrapids – das Innovationsprojekt für Bergens Infraustruktur.

4. Wie stehen Sie zum Föderalismus? Wird dieser in Bergen wieder eingeführt? Wenn ja, in welcher Form?

Die Bundesregierung strebt an, dass die Regionen in Bergen sich zum Teil selbst verwalten können, ohne dass dabei wieder starre inaktive Strukturen wie vor der Abschaffung des Förderalismus entstehen.

5. Streben Sie eine zweite Legislaturperiode als Bundeskanzler an?

Ja, ich werde die Bürgerinnen und Bürger ein zweitesmal um ihr Vertrauen bitten, da ich der Ansicht bin, das Bergen gegenwärtig stark aufgestellt ist und es weiterhin bleiben sollte.
6. Die SPB ist momentan sehr negativ präsent in der Öffentlichkeit. Freut Sie dies?

Schadenfreude über die schlechte PR politischer Konkurrenten liegt mir fern. Die SPB bekommt gegenwärtig nichts auf die Reihe. Die Bundestagsfraktion arbeitet kaum, die Bundespartei fällt nur durch Intrigen und Kleinkriege auf. Ich denke die Bürger müssen selbst entscheiden, ob sie von dieser Partei regiert werden möchten.

7. Der Altbundeskanzler Brangs holt öffentlich aus und verteilt Schelten in Richtung SPB und in Richtung Bundesregierung. Wie stehen Sie dazu?

Wenn Brangs mit dem Finger auf andere zeigt, zeigen 4 Finger auf ihn zurück. Er selbst hat eine jämmerliche Amtszeit als Bundeskanzler hingelegt an deren Ende seine Partei sich aufgelöst hat. Er ist durch eine hinterlistige Intrige an die Macht gekommen und wenn sie sich den Koalitionsvertrag vin GLP und Linken ansehen, werden sie dort freilich wenig linke Handschrift erkennen. Er ist ein Opportunist und der letzte der zu einer Kritik an Bundesregierung oder Opposition qualifiziert wäre.

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